DIEFES MAL GANZ ANDERS!
DIESER FOTO-SCHNAPPSCHUSS IST VOM KAMERAKIND: Christian Franzkowiak STUDIOBÜHNE 1 Krefeld am 18. Mai 2010
IMMER VOLLES RISIKO - DIEFES SPIELT ENTERTAINER!
In seinem neuen OneManShowTheater erfüllt sich Diefes einen Traum. Er spielt für sein Publikum Entertainer. Einen Hauch Sinatra... Eine Prise Knef... Einen Schuss Freddy Mercury... Und ein paar Zentiliter Juhnke! Diefes spielt, singt und lebt sie alle noch einmal auf der Bühne vor und durch. Helmut Wenderoth hat Regie geführt und ihm die Texte auf den Leib geschrieben. Der Krefelder Musiker Michael C. Kent hat die weltbekannten Klassiker "Bad Bad Leroy Brown!", "Mich haut kein Rum wirklich um" und "Berlin, Berlin" (uvm.) speziell für diesen fulminanten Theaterabend neu arrangiert. Frei nach dem Motto "That´s me... That´s life... That´s entertainment!".
Nach umjubelten Aufführungen im Stadtwaldhaus Krefeld, in der Fabrik Heeder (STUDIOBÜHNE 1) und dem Krefelder Wohnzimmertheater gibt es in Kürze neue Termine in Krefeld. Und hier sind die Ersten: 8. September 2010 - 6. Oktober 2010 - 10. November 2010 - 8. Dezember 2010 TICKETS UNTER www.theaterohnenamen.de!
KÖLN PREMIERE: 4. und 5. September 2010 im Bürgerhaus Stollwerck
DÜSSELDORF PREMIERE: 14. September 2010 im Theater Flin
PRESSETEXT: IMMER VOLLES RISIKO - DIEFES SPIELT ENTERTAINER
Wenn Volker Diefes Entertainer spielt, dann heißt es endlich wieder: That’s me, That’s Life, that’s Showbusiness, oder um es auf Gut Deutsch zu sagen: Endlich ist Volker Diefes dahin zurückgekehrt, wo er tatsächlich hingehört. Ein echtes Comeback, des rampenverliebten Krefelder Tausendsassas: mit einer augenzwinkernden Verneigung vor den grossen Unterhaltungskünstlern des internationalen Showgeschäfts, und ihren unerschütterlichen Ritualen. Diefes lässt ihre Geschichten und Eskapaden, ihre ganz großen Stärken und kleinen Schwächen, auf seine sympathische Art wieder aufleben und aufblühen. Dies ist seine ganz persönliche Hommage, oder wie er es selber nennt, seine spezielle Art der Verneigung vor seinen großen Vorbildern und vor dem Publikum. Frank Sinatra, Dean Martin, Liza Minelli, Hildegard Knef und immer wieder Harald Juhnke stehen als Paten im Hintergrund für dieses Programm, mit dem Diefes zu dem zurückkehrt, was er am liebsten macht und am besten kann: sympathisch frech und spitzfindig überraschend über die kleinen Schwächen der vermeintlich Großen plaudern und sich mit Neuinterpretationen der großen Showsongs von „That’s Life" über "Barfuss oder Lackschuh" bis zu "Lee Roy Brown" in die Herzen des Publikums singen. Vielleicht wird der Eine oder Andere sogar denken: Das ist doch der Juhnke, oder der Sinatra, wie er spielt, als sei er Juhnke. Oder: Junge Junge, der Diefes spielt Juhnke, wie er Sinatra spielt. Juhnke diefsinnig dargestellt von einem Diefes, der wie der Juhnke leibt und lebt. Und dann wird Volker Diefes mit einem augenzwinkernden Lächeln antworten: Keine Angst ich bin’s ja nur, ihr Entertainer, ihr Freund. Whiskey und rote Rosen, schöne Frauen und große Gefühle sind die Zutaten für einen Abend, an dem die ZuschauerInnen viel erfahren werden. Ein Abend zum „Danke“ sagen: Danke an die großen Entertainer, die für ihr lebendiges Publikum durch Himmel und Hölle gegangen sind, die das Proben gelebt und das Leben geprobt haben, Danke an die Stars die glänzten wie Sterne und „Danke“ an ihr Publikum, das sie bewundern konnte und sich gleichzeitig spiegeln im Sternenlicht. Volker Diefes spielt und singt und lebt sie alle noch einmal auf der Bühne vor und durch. Helmut Wenderoth hat ihm die Texte auf den Leib geschrieben und Regie geführt Michael C. Kent hat die weltbekannten Songs speziell für diesen Abend neu arrangiert. Und das Publikum darf mitträumen und mitmachen. Wer schnell genug ist, darf sich im Rahmen einer fast echten Pressekonferenz, als Fotograf versuchen und Diefes, den Entertainer ablichten.
Also Fotoapparate nicht vergessen!
Das Verhältnis von Unterhaltung und Alkohol
von Gabriele M. Knoll
Volker Diefes begeistert mit dem Programm „IMMER VOLLES RISIKO - Diefes spielt Entertainer“.
Krefeld. Mit einer gespielten Pressekonferenz geht es los. Im zweiten Anlauf – nach seinen Regieanweisungen ans Publikum – schreitet Volker Diefes wie ein großer Star auf die Bühne des Podio-Theaters. Einige Zuschauer spielen mit und zücken an ihren Plätzen Handys und Fotoapparate.
Dann beginnt das Interview, bei dem Diefes den Prominenten und die Journalisten darstellt und in Bruchteilen von Sekunden in unterschiedliche Rollen schlüpft. Man kennt sie und amüsiert sich über die Charaktere, die er überzeugend präsentiert.
Der Krefelder Kabarettist Volker Diefes versucht sich diesmal an einem Ein-Personen-Theaterstück, das Helmut Wenderoth (Kresch-Theater) ihm auf den Leib geschrieben hat: Diefes spielt Entertainer und singt Juhnke.
„Comeback“ wird erneut aufgeführt am 6. März. Karten gibt es unter 01 72/294 79 66.
Nach dem gleichen Prinzip werden die Zuschauer in ein Berliner Studio zur Zeit der „vergoldeten 80er Jahre“ versetzt, in dem ein Sketch mit Grit Böttcher gedreht wird. Da das schließlich schon etwas länger her ist und manche die beteiligten Schauspieler nicht mehr kennen, lässt Diefes einmal „vorsichtig“ Autogrammkarten von ihnen herumgehen. Die Szene ist ein alter Hut: Ehemann kommt nach Hause und entdeckt den Liebhaber seiner Frau im Kleiderschrank. Aber der blitzschnelle Wechsel in die verschiedenen Figuren macht die Geschichte, die jeder kennt, zu einem neuen Vergnügen.
Das Spiel mit den Worten „Gin, Wodka, Whiskey und Champagner“ bringt nicht nur rhythmische Lautmalereien, sondern auch Antworten auf Diefes’ Frage: „Was trinkt denn so ein Entertainer?“ Das Verhältnis der Branche zum Alkohol zieht sich wie ein roter – zartblauer – Faden durch diesen Programmteil.
Was ist Juhnke, Sinatra oder Knef – und was ist original Diefes?
Auch wenn man nur ahnen kann, was Parodie auf Harald Juhnke, Frank Sinatra oder Hildegard Knef und was original Diefes ist – die Ein-Mann-Schau (Buch und Regie: Helmut Wenderoth) bietet Schauspielkunst vom Feinsten. Und die kommt in dem kleinen und sehr persönlichen Rahmen des Wohnzimmer-Theaters auch ganz nah an die Zuschauer. Das Premierenpublikum ist begeistert - auch über die Zugaben, in denen ein Loblied auf Krefeld nach dem Vorbild von „New York, New York“ gesungen wird.