Pressezitate


Westdeutsche Zeitung: "Diefes Solo-Programm ist herzlich spontan und knallbunt wie eine Wundertüte. Eine gelungene Mischung aus Stand-up-Comedy, Kabarett und Spontan-Improvisation, bei der das Publikum von Anfang an Teil des Programmes ist." 

Stadt-Spiegel: "Der "lustige Dicke", der "ewige Klassenclown" hat sich weiter entwickelt, allen biografischen Selbstbekenntnissen zum Trotz. Mimik, Gestik, alles stimmt. Vor allem wie er auf das Publikum eingeht und es in seine Ein-Mann-Show einbezieht, ist einfach toll. Da kennt Diefes keine Berührungsängste. Nicht enden wollender Applaus ist der Lohn für diese Leistung."

Vertical: "Volker Diefes gelingt in seinem neuen Programm ein echtes Kunststück: der Spagat zwischen Clownerie und politischem Kabarett. So befriedigt er sämtliche Facetten des menschlichen Humors. Und die Schadenfreude wird auch bedient: Schließlich gibt es auch immer ein Opfer aus dem Publikum. Herrlich!"

Kölnische Rundschau: "Volker Diefes feierte im Bürgerhaus Stollwerck mit seinem Soloprogramm "Hotel Mama" eine umjubelte Premiere."

"In Erinnerung an diesen Abend wird manche Mutter dieses Jahr ihren Blumenstrauß bekommen. Diefes sei Dank."

 

 


Medien Kritik

Der Kölner-Stadt-Anzeiger in der Ausgabe vom 01.04.2008 über die Vorstellung des Kabarettisten Volker Diefes im ATHENUM

Neunkirchen-Seelscheid 

- Die Kunst der Wahrnehmung liegt im Detail. Jedenfalls für den Kabarettisten Volker Diefes. Zeit, den kleinen Spitzfindigkeiten und Wortpreziosen auf die Schliche zu kommen, hat Diefes schließlich hinreichend genug, denn um die existenziellen Dinge des Alltags kümmert sich ja die „Mama“. 

Und wie das funktioniert, erfuhren die Zuschauer im bestens besuchten 
ATHENUM beim Solo-Programm„Hotel Mama“ des Krefelders. Schonungslos und offenbar der eigenen Lebenssituation entnommen, zeichnete der wortgewandte Künstler der Komik in fein platzierten Liedern und zielsicheren Texten einen 
ausladenden Spannungsbogen zwischen den zwei Polen, die sein Dasein bestimmen: das Nesthocken und das Nestflüchten.
Gut gerüstet durch seinen langjährigen Einsatz im „Kom(m)ödchen“ und durch „die Fähigkeiten als Alleinunterhalter von Geburt an“, spornte er die Lachmuskeln der Zuhörer zu Höchstleistungen an.

Die Überfürsorge für den erwachsenen Sohn, der laut Mama bei dem
Versuch sich selbst zu versorgen, „allenfalls fremde Kulturen“ kennen lerne, nämlich die im eigenen Kühlschrank, schien kein Einzelfall. Dasließen die von Gelächter durchtränkten Rufe aus dem Publikum -„Genau, genau, das kenne ich auch!“ - vermuten. Berührungsängste kannte Diefes dabei nicht. Kurzerhand spuckte er frei nach Mama ins Küchenhandtuch, um damit einen imaginären Fleck einer Besucherin vom Pullover zu putzen. Doch Diefes konnte auch anders. In rasantem Tempo verließ er zwischendurch die Rolle des gegängelten Muttersöhnchens und wurde zum zornigen Kritiker an Politik und Gesellschaft. „Hallo Gott, findest Du das fair, machst so eine Welt und kommst nicht mehr“, wetterte er gegen Krieg und Terrorismus. Erschrocken wich das Lachen einer nachdenklichen Betroffenheit.
Doch blitzschnell legte Diefes den Hebel wieder um und plauderte sanftmütig aus „Mamas“ Nähkästchen oder über seine Beobachtungen beim Einkauf im Supermarkt. Und da gäbe es so manche Ungereimtheit zu entdecken wie: „Warum hat eigentlich saure Sahne ein Verfallsdatum“ oder „Ist eigentlich Uncle Ben der Vater von Condoleezza Rice?“ und „Macht Bud wirklich weiser“, fragte er ins Publikum. Offensichtlich nicht, schimpfte er dann, denn im Grunde seien die modernen Menschen nichts weiter als „kleine impotente Hülsenfrüchte“, die wehrlos jedem Input des Alltags ausgesetzt seien. Er fordere Spam-Filter für menschliche Gehirne.Die Zuschauer dankten für die krachende Exkursion ins „Hotel Mama“ und Umgebung mit tosendem Beifall.


Torschlusspanik im Hotel Mama"


Volker Diefes spielt Soloprogramm im Unterhaus/Ausgeprägte Ader für suberversiven Humor Von Jan-Geert Wolff, Allgemeine Zeitung



"Torschlusspanik im Hotel Mama"" vollständig lesen

Am Zipfel


Werkstatt-Galerie Calenberg: Volker Diefes gibt den Stoffel Von Ernst Corinth HAZ




"Am Zipfel" vollständig lesen

Mutters Söhnchen


Da ist er wieder, Mutters Sohn! Dieser verdorbene Opportunist, der nur dann Vaters Sohn sein möchte, wenn dabei finanziell etwas für ihn herausspringt. Aber sonst, wenn er seine Freundin an Internet-Sexseiten verliert, er in seinem Startup-Unternehmen wegrationalisiert wird oder nicht weiß, wo er bei der Landtagswahl sein Kreuz machen soll, dann kommt er angekrochen. Und holt sich den Rat von wem? Klar, von der Mama, der einzigen Konstante im mehr geschüttelt als gerührten Leben eines hoffnungslosen Mitdreißigers, geprägt von Colt Seavers, dessen Stuntman- und Kopfgeldjäger-Qualitäten in Zeiten der Globalisierung leider keine Verwendung finden. Denn selbst den Kopf hinhalten, das haben die ehemaligen Hotshots und zukünftigen Young Professionals bereits verlernt, als sie auf dem ersten Manager-Seminar das Blut der Mittelmäßigkeit geleckt haben. Volker Diefes, langjähriges Kom(m)ödchen-Ensemble-Mitglied, checkt ein im "Hotel Mama". Was er sich davon erhofft? Zuerst mal die Freiheit, wieder er selbst sein zu dürfen und nicht irgendein Lifestyle-Victim, dessen einziges Problem ist, dass sein Beckham-Frise langsam ausfranst. Hier, zu Hause, bei Mama, da heißt die Maxime immer noch "Sitz gerade". Und wenn man sich konsequent daran hält, bekommt man das Sixpack auch ganz ohne Fitness-Butze mit W-Lan-Anschluss in der Umkleide. So einfach kann das Leben sein. Das Essen steht um Punkt Zwölf auf dem Tisch, und die Tagesplanung wird nach Heute Journal und Tagesthemen ausgerichtet. Diefes hat sie alle gesammelt, die vermeintlichen Vorzüge und das trügerische Sicherheitsgefühl, die die mütterliche Obhut verheißt. Eine Liebeserklärung an das Sicherheit verheißende Vakuum, als der Kosmos eines Mannes noch aus Playmobil und den drei ??? bestand.

COOLIBRI SG  


Traumschiff geht im TaS vor Anker


Wäre Volker Diefes beim Fernsehen gelandet, er wäre ein echter Quotengarant. So einer, wie ihn Programmplaner schätzen. Vorhersehbarer Erfolg, günstig in der Produktion, hohe Konservierungsdauer. Von Peter Böttner, NGZ



"Traumschiff geht im TaS vor Anker" vollständig lesen

Alles Schlampen außer Mutti


Kabarett. Volker Diefes ist mit seinem Solo auf Tour. Jetzt war er im Haus der Freude. Von Petra Kuiper, NRZ




"Alles Schlampen außer Mutti" vollständig lesen

Pressetext

Hotel Mama – Bleib unanständig! Ein Muttersohn packt aus! Von Volker Diefes


"Pressetext" vollständig lesen

Der "Heintje vom Niederrhein"


Volker Diefes feierte mit „Hotel Mama“ Premiere im Stollwerck. Von Karine Waldschmidt, Kölnische Rundschau 

 




"Der "Heintje vom Niederrhein"" vollständig lesen

Bei Mama ist es halt am Schönsten


So ist das also! Herr Volker Diefes entpuppt sich in seinem neuen Programm als echtes Muttersöhnchen. Dieses heisst "Hotel Mama " und ist eine elegante Mischung aus Kabarett, Comedy und Musik. Von Agnes Absalon, VERTICAL




"Bei Mama ist es halt am Schönsten" vollständig lesen

Warum ist es bei Mama so schön?


Das "Muttersöhnchen" Volker Diefes begeistert im Jazzkeller Krefeld mit seinem neuen Soloprogramm. Von Tanja Buchholz, Westdeutsche Zeitung 




"Warum ist es bei Mama so schön?" vollständig lesen

"Gut gemacht, Volker!"


Stand-up-Comedy und Kabarett: Diefes meldet sich mit der "Welturaufführung" von "Hotel Mama" zurück. Von Lutz Schütz im Stadt-Spiegel





""Gut gemacht, Volker!"" vollständig lesen